[Werbung] Irreplaceable oder als der Furbo die Katze rettete

Das Handy vibrierte: „Bell-Alarm. Ihr Hund bellt. Möchten Sie sehen, was los ist?“ Ich schaute zur Seite. Dort lagen die Rabauken neben der Couch, ausgestreckt im Hundebett, die Sonne schien durch die großen Fenster unseres dänischen Ferienhauses. Hm. Woher kam das Bellen zuhause? Die Rabauken konnten es nicht sein. Zuerst dachte ich mir nichts dabei. Wahrscheinlich tobte die Katzenbetreuung mit Clara und Mia durch die Wohnung. Ich lächelte. Sah sie vor meinem geistigen Auge auf und ab rennen. Da wollte ich nicht stören.

Das Handy vibrierte erneut. Noch einmal. Und ein weiteres Mal. Langsam machte ich mir Sorgen. Vor kurzem hatten wir eine Furbo Hundekamera zum Testen erhalten. Damit kann ich sehen, was die Rabauken ohne mich anstellen, wenn ich unterwegs bin. Mit Hilfe einer App kann ich die Kamera auf dem Display öffnen, über ein Mikrofon mit meinen beiden sprechen, Fotos und Videos erstellen und die Rabauken mit Leckerli belohnen.

Alles in Ordnung zuhause?

Ich öffnete die App, wartete kurz, bis sie geladen hatte. Auf dem Display sah ich Clara, eine meiner beiden Katzen. Sie lag auf der Fußmatte vor der Haustür, die Vorderbeine gegen den Rahmen der Tür gepresst. Wahrscheinlich war die Urlaubsbetreuung gerade gegangen und Clara not amused. Clara ist eine Actionkatze, eine, die immer gern dabei ist, mitten im Geschehen. Eine, die Besuchshunde in unserem Haushalt liebevoll mit Pfotenstupser begrüßt. Der perfekte Trainingspartner, wenn ein solcher noch niemals einer Katze begegnet ist. Eine, die heimlich noch immer von der großen Freiheit damals in Katar träumt, deshalb hin und wieder einen Ausbruchsversuch wagt und dann vor Angst erstarrt, kaum hat sie es vor die Haustür geschafft. Eine, die die Urlaubsbetreuung abgöttisch liebt und manchmal fast ein wenig enttäuscht ist, wenn ich stattdessen die Haustüre öffne.

Ich schloss die App, schnappte mir mein Buch und rollte mich wieder auf der Couch ein. Es schien alles in Ordnung zu sein. Bis das Handy erneut vibrierte. Ich kontrollierte noch einmal. Clara hatte sich nicht bewegt. Ich zoomte mit der Kamera etwas näher heran. War das ihre Pfote? In der Haustür? Oder eine Kralle? Verhangen? Sie maunzte elendig. Versuchte, sich von der Wand weg zu pressen. Konnte sich nicht befreien. Wie war sie da hinein geraten?

Hilfe naht

Sofort kontaktierte ich die Katzenbetreuung. Sie war am Morgen schon bei uns gewesen. Glücklicherweise war sie zuhause, machte sich sofort auf den Weg und öffnete langsam unsere Tür. Tatsächlich hatte sich Clara nicht von der Stelle bewegt. Die Betreuung untersuchte sie. Die Pfote war geschwollen, Clara humpelte, blutete aber nicht. Wir entschieden uns dafür, sie zuerst mit Schmerzmittel zu versorgen und eine Weile zu beobachten, um zu entscheiden, ob der tierärztliche Notdienst eingeschaltet werden müsse.

Zu meiner großen Erleichterung war dies nicht der Fall. Sie schlief ein wenig, aber schon am selben Nachmittag kratzte und kletterte sie wieder am Kratzbaum herum. Das Pfötchen schwoll nach und nach ab und es blieb nichts zurück. Wie es allerdings ohne die Furbo Hundekamera gewesen wäre, daran möchte ich nicht denken. Hätte sie stundenlang vor der Tür gelegen und versucht, sich zu befreien? Wie hätte ihre Pfote dann ausgesehen? Was, wenn die Katzenbetreuung ganz ahnungslos und ohne Vorwarnung normal die Haustüre geöffnet hätte, anstatt ganz vorsichtig nach ihr zu schauen?

Es ist alles gut gegangen. Dank des Furbos waren wir rechtzeitig vorgewarnt, und auch wenn ich mich in diesem Fall nicht selbst auf den Weg machen konnte, war doch jemand in der Nähe, der dies übernahm. Und genau das ist für mich der Hauptvorteil der Kamera. Dadurch, dass ich sehen kann, was passiert, kann ich im Fall der Fälle selbst einschreiten oder jemanden informieren, der das für mich tut.

Und die Rabauken? Wie geht es ihnen damit?

Amber liebt ihn. Der wirkliche Rabauke unter meinen beiden ist offensichtlich Buddy. Oder zumindest der mit dem lautesten Organ. Für ihn erhalte ich das ein oder andere Mal einen Bellalarm, wenn ich ohne hündische Begleitung unterwegs bin. Schön finde ich, dass er sich wirklich wieder beruhigt und auf seinen Platz legt, wenn ich über das Mikrofon mit ihm spreche. Nicht so schön finde ich, dass ihm die Leckerli daraus noch immer und trotz Training nicht geheuer sind. Umso begeisterter ist Amber davon. Spreche ich Buddy über das Mikrofon an, sehe ich bereits, wie sie sich streckt und bereit macht für die Leckerli. Wer kann da schon nein sagen? Natürlich bekommt sie, was sie erwartet. Leise hegt sich in mir der Verdacht, dass sie Buddy vielleicht zum Bellen anstachelt, um dann ein paar Leckerli abzustauben.

Praktisch waren Kamera und Mikrofon auch in der Zeit, in der sich Buddy immer und immer wieder die Pfoten leckte. Ein kurzer Blick in die App, ich sprach ihn an und er ließ sofort davon ab.

Ich selbst? Tja, ich muss mich jetzt outen. Fand ich das ursprüngliche Werbevideo, in dem eine junge Frau im Büro die App öffnet und in höchsten Tönen mit ihrem Hund spricht, zu Beginn völlig übertrieben, erwische ich mich nun immer wieder, wie ich in stressigen Büromomenten, in denen ich eine Pause brauche, die App öffne und meinen beiden Rabauken einfach nur zuschaue, wie sie friedlich zuhause liegen. Mittlerweile verschwinde ich auch nicht mehr in eine ruhige Ecke, wenn ich Buddy sagen möchte, dass er aufhören kann zu bellen. Das absolute Highlight jedoch war, als meine Kollegen und ich vor kurzem auf der gemeinsamen Weihnachtsfeier versammelt um mein Handy saßen und fasziniert betrachteten, wie Amber sich ein paar Leckerli abholte.

Letzte Woche hat nun auch Buddy das ein oder andere Mal eines der Leckerli gesucht und gefuttert. Vielleicht, ganz vielleicht, hat auch er sich bald komplett daran gewöhnt und freut sich ebenso wie Amber, wenn das Geräusch der Federn ertönt und die Leckerli vorbereitet.

Ich habe mich auf jeden Fall voll und ganz überzeugen lassen vom Furbo; spätestens seit er Clara gerettet hat, ist er bei uns nicht mehr wegzudenken.

Last-Minute-Geheimtipp zu Weihnachten

Auch Interesse an der Hundekamera? Im Furbo Christmas Sale könnt ihr die Kamera zur Zeit für nur 139 EUR statt regulär 259 EUR erhalten.

Wer sich lieber auf sein Glück verlässt, sollte bald auf unserem Instagram-Profil vorbei schauen. Dort möchten wir unsere Begeisterung teilen und verlosen deshalb vom 21.12.2018 bis zum 24.12.2018 eine Furbo Hundekamera für euch.

Lasst es euch gut gehen und genießt die Weihnachtstage

Sie

PS: Die Furbo Hundekamera wurde uns im Rahmen einer Kooperation mit Karkalis Communications kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Gleiches gilt für die Kamera, die wir nun an euch verlosen dürfen. Die Meinung zum Produkt ist und bleibt unsere eigene.

Ein Kommentar

  • Isabella

    Ich gebe zu, nach solch einer Katzen-Hilfsaktion wäre ich sicher auch froh, das Gerät zu haben. Allerdings muss ich auch zugeben, dass es mich nicht wirklich reizt … unsere Hunde haben zu viele Lieblingsplätze im Haus verteilt und ich wäre mir nicht sicher, ob ich sie wirklich vor die Linse bekomme bzw. ihr Bellen überhaupt hören würde (außerdem sind die Beiden ja nur selten alleine)!
    Aber ich fnde es klasse, dass es für euch ein gutes Mittel ist.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Cara und Shadow

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