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Kategorie: Erlebt

Genetisches Päckchen oder Wenn die Wüstenrakete Physiotherapie braucht

Genetisches Päckchen oder Wenn die Wüstenrakete Physiotherapie braucht

Im letzten Jahr gab es in der Beziehung zwischen ihr und mir ein Upgrade. Relationship Pro Version sozusagen. Auf einmal bekam ich ein schickeres Geschirr, durfte sogar auf die Hundemesse im Ort, um es anzuprobieren. Probierte mich durch Hundesmoothies, Leckerli und Rinderkopfhaut, bevor ich von Freunden zum Playdate mit meinem heimlichen Prinzen abgeholt wurde. Dann nahm sie mich morgens mit in den coolen Wald, der zu dem man fahren muss, zu Unuhrzeiten in aller Herrgottsfrühe, bevor es zu warm wurde….

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Vanlife in klein oder sleeping in my car

Vanlife in klein oder sleeping in my car

Mit den wieder erwachten Urlausplänen fürs Baltikum nach meinem Trip nach Riga drückt ein weiterer Traum an die Oberfläche: Schon lange wünsche ich mir, einen solchen Roadtrip mit meinem eigenen Auto zu unternehmen. Vanlife in klein. Mein Auto ist ein SUV. Ein Suzuki Vitara, gekauft damals neu als absolutes Wunschauto. Eingetauscht gegen den Skoda Fabia Kombi, der zwar deutlich mehr Hundeplatz bot, mir damals aber zu unsicher war auf unseren langen Fahrten mit all seinen Fehlermeldungen und altersbedingten Schwächen. Meine…

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Zweitausendachtzehn oder Hast du denn nichts dazu gelernt

Zweitausendachtzehn oder Hast du denn nichts dazu gelernt

Gestern habe ich einen emotionalen Jahresrückblick begonnen. Eine Zusammenfassung der Hochs und Tiefs, der Zicks und Zacks, die die Rabauken und ich dieses Jahr durchlaufen haben. Trotz ein bisschen Glitter dessen, was als Erfüllung mal eben zweier Träume eingestreut war, klang es furchtbar negativ. Erschöpft. Resigniert. Ich erinnerte mich an die Gespräche über die Feiertage: „Du bist in diesem Jahr über dich hinaus gewachsen.“ stand da in der Weihnachtskarte. „Ich kann die Unzufriedenheit nicht verstehen“ sagte eine Freundin. „Du hast…

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[Werbung] Irreplaceable oder als der Furbo die Katze rettete

[Werbung] Irreplaceable oder als der Furbo die Katze rettete

Das Handy vibrierte: „Bell-Alarm. Ihr Hund bellt. Möchten Sie sehen, was los ist?“ Ich schaute zur Seite. Dort lagen die Rabauken neben der Couch, ausgestreckt im Hundebett, die Sonne schien durch die großen Fenster unseres dänischen Ferienhauses. Hm. Woher kam das Bellen zuhause? Die Rabauken konnten es nicht sein. Zuerst dachte ich mir nichts dabei. Wahrscheinlich tobte die Katzenbetreuung mit Clara und Mia durch die Wohnung. Ich lächelte. Sah sie vor meinem geistigen Auge auf und ab rennen. Da wollte…

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Wüstenspuren oder it’s in your blood

Wüstenspuren oder it’s in your blood

Das Herbstlaub raschelt unter unseren Füßen. Rotgelb leuchtet der Wald, die Sonne schiebt sich hier und da durch die Bäume und zaubert ein irreales Licht. Die dicht bevölkerten Nordic-Walking-Wege und Jogger haben wir hinter uns gelassen, wir sind allein auf diesem Weg im Wald, versunken in unsere Gespräche über Vergangenheit, Träume und Lebensplanung. Voll und ganz im Moment, im Hier und Jetzt. Hügelig ist es, anstrengend, ein wenig herausfordernder als das, was wir uns für einen gemütlichen Sonntagmorgenspaziergang ausgemalt hatten….

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Slowly but surely oder Dänemarkliebe

Slowly but surely oder Dänemarkliebe

Vielleicht lag es an der Kürze der Zeit. Vielleicht haben wir zu wenig gesehen, uns zu wenig mit dem Land beschäftigt. Zumindest habe ich steif und fest behauptet, dass Dänemark kein Land sei, in das ich alleine fahren würde. Obwohl es mir gut gefallen hatte, Anfang des Jahres, als wir schon einmal da waren. Als langsam klar wurde, dass wir unseren geplanten Baltikum-Roadtrip noch einmal verschieben würden und stattdessen Dänemark als Option auftauchte, bin ich es etwas anders angegangen. Diesmal…

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Rebell Yell oder Was würdest du tun?

Rebell Yell oder Was würdest du tun?

Da steht er nun. Der Satz, der alles verändern könnte. Hingeschrieben aufs Papier, beim Frühstück, ohne groß darüber nachzudenken. Eine schnelle Antwort auf eine eigentlich recht einfache Frage im Tagebuch, vor kurzem erhalten von einer Freundin. „Was würdest du tun, wenn du keine Angst vor Fehlern hättest?“ Meine Reaktion darauf hat mich völlig überrascht. „Ich würde in meiner alten Heimat ein kleines Haus kaufen, eine Hundephysiotherapiepraxis eröffnen, einen weiteren Hund aufnehmen und weiter schreiben.“ Nichts davon kam bisher in Frage….

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